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Wie kann ich einen Link kürzen?

Link kürzen leicht erklärt: Was es ist, wofür du es brauchst und wie du in unter 60 Sekunden komplett kostenlos deinen ersten kurzen Link erstellst — mit promolinks.de, dem deutschen Link-Shortener.

Michael Kotzur
Wie kann ich einen Link kürzen?

Du willst einen Link kürzen — aber weißt nicht so richtig, wie das geht? In diesem Anfänger-Guide erkläre ich dir Schritt für Schritt, was Link-Kürzen überhaupt ist, wofür du es brauchst, wie du in unter 60 Sekunden komplett kostenlos deinen ersten kurzen Link erstellst — und worauf du dabei achten solltest. Am Ende weißt du genau, wie du selbst einen Link kürzen kannst — und warum promolinks.de für deutsche Nutzer aktuell die beste Wahl ist.

Was bedeutet „einen Link kürzen"?

Wenn du im Internet auf etwas verlinkst — sei es ein Produkt, ein Artikel, ein Video oder eine Landing-Page — bekommst du oft eine sehr lange URL angezeigt. Zum Beispiel:

https://shop-beispiel.de/produkte/category/handtaschen/leder-tasche-modell-XY?color=schwarz&size=L&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=fruehjahrs-aktion-2026

Über 180 Zeichen. Hässlich, unhandlich, fehleranfällig — und in vielen Apps (WhatsApp, Telegram, Twitter, SMS) wird so eine URL einfach mittendrin abgeschnitten.

„Einen Link kürzen" bedeutet, diese lange URL durch eine kurze, klickbare Version zu ersetzen — zum Beispiel:

hier-klicken.com/handtasche

Nur 27 Zeichen. Klickbar, vertrauenswürdig, lesbar, in WhatsApp komplett darstellbar, in SMS verschickbar, auf Visitenkarten druckbar.

Im Hintergrund passiert dabei Folgendes: Wenn jemand auf den kurzen Link klickt, leitet ein Link-Shortener ihn automatisch auf die lange Original-URL weiter. Der Klicker merkt davon nichts — er sieht direkt die richtige Seite.

Wann brauchst du das?

Es gibt etliche Situationen, in denen das Kürzen von Links sinnvoll oder sogar notwendig ist:

Im Newsletter

Wenn du E-Mails an Kunden oder Abonnenten schickst, sehen lange URLs unprofessionell aus. Ein gekürzter Link wirkt sauber, ist schneller scanbar — und du kannst nachvollziehen, wie viele Empfänger wirklich geklickt haben.

In SMS und WhatsApp

Hier zählt jedes Zeichen. Eine lange URL würde die SMS aufblähen oder in WhatsApp mittendrin umbrechen. Kurze Links sind die einzige sinnvolle Lösung.

Auf Social Media

Instagram-Bio, TikTok-Bio, LinkedIn-Posts, X/Twitter — überall gibt es Zeichenlimits. Wenn du eine lange URL postest, bleibt kaum Platz für deinen eigentlichen Text.

In Werbeanzeigen

Bei Facebook-, Instagram- oder Google-Anzeigen wirken kurze, sprechende Links vertrauenswürdiger und werden häufiger geklickt.

Auf Print-Material und QR-Codes

Visitenkarte, Flyer, Plakat, Verpackung, Briefkasten-Werbung: Ein kurzer Link ist leichter zu lesen, leichter zu merken und passt besser in einen QR-Code. Mehr dazu in unserem Artikel Wie kann ich einen Link kürzen und QR-Codes dafür erstellen?.

Für Affiliate-Links

Affiliate-Links sehen typischerweise so aus: partner.com/track?id=abc123&user=xyz. Das wirkt für viele Klicker verdächtig. Eine gekürzte Version auf einer vertrauenswürdigen Domain wie hier-klicken.com hebt die Klickrate spürbar.

Aus reiner Optik

Auch wenn keiner der oberen Punkte zutrifft, gibt es einen einfachen Grund: Es sieht besser aus. Ein kurzer Link wirkt professionell, eine 200-Zeichen-URL wirkt amateurhaft.

Schritt-für-Schritt: So kürzt du einen Link in 60 Sekunden

Du brauchst kein Vorwissen, keine Programmierkenntnisse und keine Kreditkarte. Hier der einfachste Weg, deinen ersten Link zu kürzen — mit promolinks.de, dem deutschen Link-Shortener.

Schritt 1: Auf promolinks.de registrieren

Gehe auf promolinks.de/signup. Du brauchst nur:

  • E-Mail-Adresse
  • Passwort (mindestens 8 Zeichen)

Auf „Kostenlos registrieren" klicken — fertig. Es kommt eine Bestätigungs-E-Mail. Diese öffnen, auf den Link klicken — und du bist im Dashboard.

Wichtig: Im Free-Plan bekommst du 10 Links komplett kostenlos, lebenslang. Kein Trial, keine versteckte Kreditkarten-Abfrage, kein Zwang zum Upgrade.

Schritt 2: Auf „Neuer Link" klicken

Im Dashboard siehst du oben rechts einen Button „Neuer Link". Klicke ihn an. Es öffnet sich ein einfaches Formular mit drei Feldern.

Schritt 3: Die drei Felder ausfüllen

Feld 1 — Domain auswählen: Du hast die Wahl aus mehreren deutschen Promo-Domains. Für die meisten Zwecke ist hier-klicken.com der universelle Klassiker.

Feld 2 — Slug eingeben: Der Slug ist der Teil hinter dem Slash. Wähle etwas Sprechendes wie mein-angebot, aktion, produkt-xy oder webinar.

Tipp: Sprechende Slugs werden häufiger geklickt als zufällige Buchstabenfolgen. hier-klicken.com/black-friday performt besser als hier-klicken.com/x7g3kq.

Feld 3 — Ziel-URL eintragen: Hier kommt die lange Original-URL rein. Einfach kopieren und einfügen.

Schritt 4: Speichern

Auf „Link erstellen" klicken — und dein Link ist sofort live. Du siehst ihn in der Liste und kannst ihn direkt kopieren.

Schritt 5: Testen und teilen

Klicke deinen neuen Link einmal selbst an, um zu prüfen, dass er korrekt weiterleitet. Dann kannst du ihn in E-Mails, auf Social Media, in deinem Newsletter, auf deiner Visitenkarte oder wo auch immer einsetzen.

Beispiele: Vorher/Nachher

Damit du ein Gefühl bekommst, was ein Link-Shortener konkret macht — hier ein paar typische Beispiele:

Beispiel 1: Online-Shop-Link

Vorher:

https://shop-beispiel.de/produkte/category/garten/aussenleuchten/solar-strahler-modell-XYZ?ref=newsletter&utm_source=mail&utm_campaign=fruehjahr

Nachher:

hier-klicken.com/solarstrahler

Beispiel 2: Affiliate-Link

Vorher:

https://partner-tracking.de/aff/click?merchant_id=789&product=tasche-leder&affiliate=user1234&utm=blog

Nachher:

zum-produkt.com/leder-tasche

Beispiel 3: Webinar-Anmeldung

Vorher:

https://meinewebsite.de/landing-pages/webinar-anmeldung-q1-2026/?campaign=launch&source=instagram-bio

Nachher:

hier-klicken.com/webinar

In allen drei Fällen: deutlich kürzer, klickbarer, vertrauenswürdiger — und nach Ablauf der Aktion kannst du im Dashboard das Ziel ändern, ohne den Link selbst zu ändern.

5 Wege, einen Link zu kürzen — welcher ist der beste?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Link zu kürzen. Hier eine schnelle Übersicht:

Weg 1: Kostenlose Anbieter ohne Account (z. B. t1p.de)

Pro: Sehr schnell, kein Setup Contra: Keine Statistik, kein Ziel-Update möglich, keine Eigenkontrolle

Geeignet für: einmalige Weiterleitungen ohne Marketing-Anspruch

Weg 2: bit.ly oder TinyURL

Pro: Internationale Bekanntheit Contra: US-Anbieter, DSGVO-Bedenken, teurer Premium-Plan, Spam-Filter-Probleme

Geeignet für: englischsprachige Audiences mit Budget

Weg 3: Eigener Server mit selbstgebautem Skript

Pro: Volle Kontrolle Contra: Aufwendig, technisches Wissen nötig, eigene Infrastruktur, Wartung

Geeignet für: Entwickler mit Spezialanforderungen

Weg 4: Plugin in deinem CMS (WordPress etc.)

Pro: Direkt in deiner Webseite integriert Contra: Benötigt eigene Domain, Plugin-Updates, kein Multi-Domain

Geeignet für: WordPress-Nutzer mit nur einer Domain und ohne Skalierungsabsicht

Weg 5: Professioneller Link-Shortener wie promolinks.de

Pro: Kostenlos starten, voller Funktionsumfang, deutsche Infrastruktur, Update-Funktion, Statistik, Multi-Domain Contra: Account-Anlage nötig (dauert 90 Sekunden)

Geeignet für: alle, die regelmäßig Links teilen oder Marketing betreiben

Die Antwort ist meistens Weg 5 — bei dem du das beste Verhältnis aus Funktionsumfang und Aufwand bekommst.

Worauf solltest du beim Link-Kürzen achten?

Wenn du einen Link kürzt, gibt es ein paar Dinge, die langfristig wichtig sind. Anfänger übersehen diese oft — und ärgern sich später:

1. Wähle einen sprechenden Slug

hier-klicken.com/sommer-sale wirkt klickwürdig. hier-klicken.com/k3f7q wirkt verdächtig. Sprechende Slugs werden in Newsletter, Social-Posts und sogar in der Google-Suche besser dargestellt.

2. Plane langlebige Links

Wenn du einen Link einmal in 1.000 Newsletter-Abonnenten gesendet hast, kann er noch Jahre später geklickt werden — von Bookmarks, Archiven oder Weiterleitungen. Ein Tool mit Update-Funktion ist hier Gold wert.

3. Vermeide zu kryptische Domains

Buchstabensuppen wie 0cn.de oder t.ly wirken auf manche Empfänger verdächtig. Sprechende Domains wie hier-klicken.com oder hier-bestellen.com schaffen Vertrauen.

4. Sorge für Statistik

Ohne Klick-Statistik weißt du nicht, ob dein Link funktioniert. Bei promolinks.de bekommst du sie kostenlos: Klicks pro Tag, Geo, Referer, Geräte.

5. Setze auf einen deutschen Anbieter

Im DACH-Raum ist ein deutscher Anbieter rechtlich, technisch und vertrauenstechnisch fast immer die bessere Wahl als US-Tools wie bit.ly. Mehr Hintergrund dazu in unserem Vergleich der beliebtesten Link-Shortener in Deutschland.

Typische Anfänger-Fehler

Hier die häufigsten Fehler, die ich bei Neueinsteigern sehe — und wie du sie vermeidest:

Fehler 1: Auf einem kostenlosen Tool ohne Account starten

Klingt verlockend (kein Setup), aber du verlierst die Übersicht. Nach ein paar Wochen weißt du nicht mehr, welchen Link du wofür erstellt hast — und ohne Account kannst du nichts ändern.

Besser: Direkt mit einem Account-basierten Tool starten. Bei promolinks.de kostenlos und in 90 Sekunden.

Fehler 2: Slug zufällig generieren lassen

Automatisch generierte Slugs (hier-klicken.com/x7g3kq) sind unmöglich zu merken und wirken Spam-verdächtig.

Besser: Immer sprechenden Slug eingeben — z. B. produkt, aktion, webinar.

Fehler 3: Ziel-URL ändert sich, alter Link bleibt tot

Klassischer Anfänger-Fehler: Du verlinkst auf eine bestimmte URL, die später umzieht oder gelöscht wird. Bei einem klassischen Shortener ist der Link dann tot.

Besser: Tool mit Update-Funktion — du änderst das Ziel im Dashboard, der Link bleibt funktional.

Fehler 4: Kein Tracking aktivieren

Du teilst deinen Link auf 5 Kanälen — und hast keine Ahnung, welcher Kanal die meisten Klicks bringt.

Besser: Tool mit eingebauter Klick-Statistik. promolinks.de zeigt dir Geo, Referer und Tagesverlauf kostenlos.

Fehler 5: Wichtige Backlinks für SEO über Shortener leiten

Wenn du auf deine eigene Webseite verlinkst, um SEO-Ranking aufzubauen, solltest du das direkt tun — ohne Shortener dazwischen. Bei einem 302-Redirect (wie ihn die meisten Shortener nutzen) wird der Ranking-Boost nicht übertragen.

Besser: Shortener nur für Promo-Links nutzen, nicht für SEO-Backlinks.

Häufige Fragen (FAQ)

Kostet das Link-Kürzen Geld? Nein — zumindest nicht bei promolinks.de. Du bekommst 10 Links komplett kostenlos, lebenslang. Wenn du irgendwann mehr brauchst, gibt's Pro für 10 €/Monat oder 99 €/Jahr.

Wie lange dauert das Kürzen eines Links? Bei promolinks.de unter 60 Sekunden vom Signup bis zum fertigen Link. Wenn du schon einen Account hast, kürzst du jeden weiteren Link in etwa 10 Sekunden.

Brauche ich eine Webseite, um Links zu kürzen? Nein. Du kürzt einfach beliebige fremde oder eigene URLs — egal ob es deine eigene Webseite ist oder eine Affiliate-Seite, ein YouTube-Video, eine Amazon-Produktseite oder ein PDF-Download.

Kann ich jeden Link kürzen? Jede öffentlich erreichbare URL ja — also https://...-Links. mailto:-Links oder interne App-URLs (wie whatsapp://) funktionieren nicht.

Wie sieht ein gekürzter Link aus? Bei promolinks.de etwa so: hier-klicken.com/dein-slug oder zum-produkt.com/dein-slug. Du wählst Domain und Slug selbst aus.

Kann ich meinen Link später ändern? Bei promolinks.de ja. Du gehst ins Dashboard, wählst den Link aus, änderst die Ziel-URL und speicherst. Bei billigen Shortenern oft nicht möglich.

Bekommt der Klicker mit, dass es ein gekürzter Link ist? Für einen kurzen Moment sieht er die Shortener-Domain in der Adressleiste — danach ist er sofort beim Ziel. In den meisten Fällen merkt der Klicker nichts oder findet kurze Links sogar vertrauenswürdiger.

Was passiert, wenn ich den Account lösche? Dann sind deine Links offline. Vor dem Löschen unbedingt prüfen, dass keine wichtigen Links mehr aktiv im Umlauf sind.

Gibt es ein Limit, wie viele Klicks ich bekommen darf? Bei promolinks.de aktuell keine Klick-Limits — egal in welchem Plan. Free-User bekommen 10 Links mit unlimited Klicks.

Ist das DSGVO-konform? Ja — promolinks.de speichert keine personenbezogenen Daten, IP-Adressen werden nur anonymisiert gehasht abgelegt. Bei Bedarf gibt es einen AV-Vertrag.

Fazit: Link kürzen ist einfach — und kostenlos

Einen Link zu kürzen ist heute keine Wissenschaft mehr: Mit dem richtigen Tool dauert es unter 60 Sekunden und kostet 0 €. Wenn du dabei auf promolinks.de setzt, bekommst du nicht nur einen kurzen Link, sondern eine vollwertige Profi-Plattform — mit Tracking, Update-Funktion, Multi-Domain, Facebook-Pixel und allem, was du irgendwann brauchen wirst.

In 3 Schritten zu deinem ersten gekürzten Link:

  1. Auf promolinks.de/signup registrieren — kostenlos, ohne Kreditkarte
  2. E-Mail bestätigen
  3. Im Dashboard auf „Neuer Link" — Domain wählen, Slug eingeben, Ziel-URL einfügen, speichern

→ Jetzt kostenlos ersten Link kürzen


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