QR-Code
2D-Barcode, der mit der Handy-Kamera gescannt wird und meist eine URL öffnet.
Ein QR-Code (Quick Response Code) ist ein zweidimensionaler Barcode, der in den 1990er Jahren von der japanischen Firma Denso Wave entwickelt wurde. Er kann viel mehr Daten speichern als klassische Strichcodes — bis zu 7.000 Zeichen.
Heute werden QR-Codes hauptsächlich genutzt, um URLs schnell auf ein Smartphone zu bringen: Visitenkarten, Speisekarten, Plakate, Verpackungen, TV-Werbung, Print-Anzeigen. Seit iOS 11 und Android 8 scannt jede moderne Kamera-App QR-Codes automatisch — keine Extra-App nötig.
Es gibt statische QR-Codes (URL fest einkodiert) und dynamische (verlinken auf einen Kurzlink, dessen Ziel jederzeit änderbar ist). Dynamische sind im Marketing fast immer die bessere Wahl, weil du das Ziel auch noch nach dem Druck ändern kannst.
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Wie Handwerk & Lokales diesen Begriff nutzen
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Was du auch noch wissen solltest
Dynamischer QR-Code
QR-Code, dessen Ziel-URL du jederzeit ändern kannst, ohne den Code neu zu drucken.
Statischer QR-Code
QR-Code mit fest einkodierter Ziel-URL — nicht änderbar nach dem Druck.
QR-Code-Druck
QR-Codes auf Plakate, Visitenkarten, Verpackungen drucken — bestimmte Größen und Kontraste sind Pflicht.
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