Sieh, wohin ein Kurzlink wirklich führt — ohne ihn anzuklicken.
So setzt du das Tool ein
Affiliate-Produkt aus einer E-Mail prüfen
Du bekommst eine E-Mail, die ein Produkt bewirbt. Füge den Link aus der E-Mail hier ein und sieh sofort, über welches Partnerprogramm (z. B. Digistore24) es läuft — ohne dass du erst auf die Verkaufsseite weitergeleitet wirst.
Deine eigenen Links kontrollieren
Prüfe schnell, wohin deine eigenen Kurzlinks tatsächlich weiterleiten — ohne sie selbst anzuklicken.
Fremde Links entlarven
Du findest irgendwo im Netz einen Link, der sofort auf eine Verkaufsseite springt? Hier siehst du die komplette Kette und welches Angebot bzw. Partnerprogramm dahintersteckt.
Verdächtige Links sicher checken
Unsicher, ob ein Link seriös ist? Lös ihn hier auf und sieh das echte Ziel, bevor du draufklickst.
Was macht dieses Tool?
Füge einen Kurzlink oder eine weiterleitende URL ein. Das Tool folgt allen Weiterleitungen und zeigt dir, wo der Link tatsächlich landet — du musst ihn nicht selbst öffnen.
Ein URL-Auflöser (auch URL-Expander oder Redirect-Checker genannt) nimmt einen verkürzten Link – etwa von bit.ly, t.co, tinyurl.com, ow.ly, goo.gl oder lnkd.in – und folgt allen Weiterleitungen bis zur echten Ziel-URL. Du siehst die finale Landing-Page und die komplette Weiterleitungskette, bevor du den Link überhaupt anklickst.
Kurz-URLs verbergen ihr Ziel – und genau das nutzen Phishing-, Malware- und Tracking-Links aus, um den eigentlichen Endpunkt zu verschleiern. Mit dem URL-Auflöser entlarvst du das versteckte Ziel in einer Sekunde und entscheidest selbst, ob der Link vertrauenswürdig ist.
Das Tool folgt den Weiterleitungen serverseitig und sicher – ohne JavaScript der Zielseite auszuführen. Du siehst die Adresse, ohne sie wirklich zu besuchen: kein Skript, kein Tracking-Pixel und kein Cookie der Zielseite landet bei dir.
Hinter einem harmlos aussehenden bit.ly- oder t.co-Link kann alles stecken – eine seriöse Seite, ein Affiliate-Redirect mit zehn Tracking-Stationen oder eine Phishing-Falle. Auflösen heißt: erst sehen, wohin es geht, dann klicken.
Der URL-Auflöser folgt der HTTP-Weiterleitung – egal von welchem Dienst sie kommt. Die bekanntesten:
Und jede andere Adresse, die per 301/302 weiterleitet – auch mehrstufige Ketten und eigene Kurzdomains.
Kurzlink einfügen
Setz den Short-Link (bit.ly, t.co, t.ly, lnkd.in usw.) ins Feld. Das http(s):// ist optional – das Tool nimmt die Eingabe, wie sie ist.
Weiterleitung folgen
Das Tool sendet einen serverseitigen Aufruf und folgt allen Redirects. Manche Dienste springen mehrfach (302 zu 301 zu 200) – gemeldet wird das echte Endziel.
Ausführen
Du bekommst die finale URL (die aufgelöste Landing-Page) und den HTTP-Status der letzten Antwort: 200 = aufgelöst, 4xx/5xx = das Ziel meldet einen Fehler.
Vor dem Klicken prüfen
Schau dir die finale URL an, bevor du sie öffnest. Wirkt die Domain verdächtig, öffne sie nicht in deinem Hauptbrowser – und gib dort niemals Passwörter ein.
Überall, wo dir ein gekürzter oder undurchsichtiger Link begegnet und du wissen willst, wohin er wirklich führt:
Verdächtige E-Mails
Ein Link in einer Mail, die du nicht erwartet hast? Erst auflösen, dann entscheiden – so tappst du nicht in Phishing.
Social-Media-DMs
Kurzlinks in Instagram-, X- oder LinkedIn-Nachrichten zeigen ihr Ziel nicht. Auflösen entlarvt Spam und Fakes.
QR-Codes
QR-Codes verbergen die URL komplett. Den ausgelesenen Link in den Auflöser kopieren und das echte Ziel sehen.
Affiliate- & Werbelinks
Sieh, über wie viele Tracking-Stationen ein Link läuft und auf welcher Seite er am Ende landet.
Kommentar-Links
Links unter Posts oder in Foren führen oft über Kurzdienste – prüf das Ziel, bevor du klickst.
Vor dem Teilen
Bevor du selbst einen fremden Kurzlink weitergibst, check, wohin er führt – dein Ruf hängt dran.
Defekte Links finden
Ein 4xx/5xx-Status zeigt sofort, ob ein Kurzlink ins Leere läuft.
Tracking verstehen
Die Weiterleitungskette macht sichtbar, welche Dienste mitlesen, bevor du auf der Zielseite ankommst.
Manche Links sehen aus wie Zeichensalat: %20 steht für ein Leerzeichen, %C3%A4 für den Umlaut ä, %2F für einen Schrägstrich. Das nennt sich URL-Encoding (Prozent-Kodierung) und ist eigentlich harmlos – es sorgt nur dafür, dass Sonderzeichen sicher durchs Web kommen.
Trotzdem wird genau das gern genutzt, um ein Ziel unleserlich und harmlos aussehen zu lassen. Wenn du den Kurzlink hier auflöst, siehst du die finale Adresse in Klarschrift – und erkennst sofort, auf welcher Domain du wirklich landest.
Du willst selbst kurze Links erstellen, denen man vertraut? Mit promolinks baust du gebrandete Kurz-URLs mit Klick-Statistik, QR-Code und ohne Wegwerf-Domain – transparent statt undurchsichtig.
Zum URL-ShortenerFüg den bit.ly-Link oben ins Feld ein und starte das Auflösen. Das Tool folgt der Weiterleitung und zeigt dir die echte Ziel-URL plus die komplette Kette – ganz ohne den Link selbst zu öffnen.
Genauso. t.co ist der Kurzdienst von X (Twitter) – das Tool folgt der Weiterleitung bis zur Originaladresse, die hinter dem t.co-Link steckt.
Ja. Das Tool ist nicht an einen Anbieter gebunden – es folgt der HTTP-Weiterleitung. Damit löst es tinyurl.com, ow.ly, goo.gl, lnkd.in, buff.ly, rebrand.ly, cutt.ly, t.ly, is.gd und praktisch jeden anderen Kurzdienst auf.
Ja. Das Tool ruft den Link serverseitig auf und führt kein JavaScript der Zielseite aus. Du siehst die Adresse, ohne sie wirklich zu besuchen – kein Skript, kein Tracking-Pixel und kein Cookie der Zielseite erreicht dein Gerät.
Nein. Es wird nur der HTTP-Weiterleitung gefolgt. Aktive Inhalte der Zielseite (JavaScript, Tracker) laufen nicht – das macht das Auflösen deutlich sicherer als ein normaler Klick.
Ein 301 ist eine dauerhafte, ein 302 eine temporäre Weiterleitung. Viele Kurzlinks springen über mehrere solcher Stationen, bevor sie am Ziel ankommen. Die Kette zeigt jede Zwischenstation – so siehst du, welche Dienste unterwegs mitmischen.
Ein 4xx (z. B. 404) heißt, das Ziel existiert nicht mehr; ein 5xx ist ein Serverfehler beim Ziel. Der Kurzlink wurde dann zwar aufgelöst, die Zielseite meldet aber selbst ein Problem.
Das ist die Prozent-Kodierung für Sonderzeichen: %20 = Leerzeichen, %C3%A4 = ä, %2F = Schrägstrich. Sie ist normal und harmlos, wird aber manchmal genutzt, um ein Ziel unleserlich zu machen. Nach dem Auflösen siehst du die Adresse in Klarschrift.
Das Tool ist zum Prüfen da, nicht zum Sammeln. Es setzt keine Tracking-Cookies und nutzt deine Eingabe nur, um die Weiterleitung aufzulösen.
Pro Aufruf löst du einen Link auf. Mit einem kostenlosen promolinks-Account kannst du das Tool unbegrenzt und so oft hintereinander nutzen, wie du möchtest – ohne Tageslimit.
Ja. Ohne Anmeldung löst du 1x pro Tag gratis auf. Mit einem kostenlosen Account ist die Nutzung unbegrenzt – plus eigene Kurzlinks mit Klick-Statistik und QR-Code.
Mit einem kostenlosen promolinks-Account löst du Kurzlinks unbegrenzt auf – und machst aus jeder Adresse einen eigenen kurzen, gebrandeten Link mit Klick-Statistik und passendem QR-Code.
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